Es ist immer eine Herausforderung sich zu Mittag den verschiedenen kulinarischen Genüssen in unserer Umgebung zu stellen oder viel mehr dieses zu vermeiden.
Der Philogreissler kommt jetzt mit verschiedenen Suppen daher:
Karotten-Kokos-, Kürbiscreme-, Minestrone, Curry-Linsen. Alles sehr vegan. Da sind die Menüs im TagLang, Cafe Journal oder GoWest schon etwas deftiger. Ganz zu schweigen von der Mitzitant.
Gebackene Leber mit Erpfl-Salat. Eine Kleinportion mit mindestens 5 Stück. Da schnalzen die Cholesterine schon beim Hinschauen in die Höhe. Aber das Grundproblem ist ein anderes. "Iß doch zu Mittag etwas, damit du am Abend nicht so in dich hieinschaufelst!". OK, nach dem Mittagessen wäre ein Schlaferl angesagt, oder zumindest die Geschäftstermine im Halbschlaf erledigen. Aber abends knurrt trotzdem wieder der Magen. Und die brave Frau hat natürlich gekocht, weil wir vergessen haben, ihr zu sagen, dass wir schon zu Mittag eingeworfen haben. Daher zwingen wir uns auch am Abend zu essen, und das auch üppig. Ganz zu schweigen vom Dessert im Küchenkastl, Kekserl, Schoki, oder zwischendurch was Pikantes.
Es bewahrheitet sich da dann das Sprichwort: "Ich kann essen was ich will, ich nehme trotzdem nicht ab!" - Dumm gelaufen.